Die orthomolekulare Medizin befasst sich mit dem Einsatz von Vitaminen, Spurenelementen und Fettsäuren in der Medizin. Das zu Grunde liegende Konzept leitet sich aus den bio-chemischen und bio-physikalischen Prozessen unseres Organismus ab.

Das allgegenwärtige Argument gegen diese Therapieform lautet “kein Mench braucht Vitaminpillen, wenn er sich gesund ernährt”. Das mag auf den Gesunden, sich vollwertig und abwechlungsreich ernährenden Menschen, der sportlich aktiv ist, genug schläft und eine ausgewogenen “work-life balance” hat zutreffen.

Der Bedarf an diesen Nährstoffen erhöht sich jedoch u.U. um ein Vielfaches bei

  • Stress jeder Art
  • Müdigkeit, Erschöpfung
  • Chronischer Krankheit (jeder Art, insbesondere Tumorerkrankungen seien hier erwähnt)
  • Dauerhafte Einnahme von Medikamenten
  • Intensivem Sport

In diesen Situationen seit eine weiterführende Diagnostik sinnvoll.

Auch aus präventiv-medizinscher Sicht kann die Analyse des Mikronährstoff-Status wertvolle Hinweise liefern.

Die Therapie wird oral in Tabletten- oder flüssiger Form, als Injektion oder als Infusion durchgefühjrt.

(s. auch LabordiagnostikInfusionsbehandlungen, sowie Mitochondriale Medizin und Metalltoxikologie (Schwermetallausleitung).