Schwermetallausleitung / Metalltoxikologie

Schwermetalle nehmen im Rahmen von Umweltbelastungen eine ganz besondere Rolle ein.

Aufgrund begrenzter Entgiftungskapazitäten werden Schwermetalle nur schlecht ausgeschieden.

Sie lagern sich in unseren Geweben an und werden dort, aufgrund ihrer langen Halbwertszeit, über Jahrzehnte gespeichert.

Obwohl  Metalle wie Eisen oder Selen essentieller Bestandteil lebenswichtiger Stoffwechselprozesse sind, sind Elemente wie Blei, Quecksilber oder Cadmium selbst bei geringer Belastung toxisch. Die schädlichen Effekte entstehen eben durch das langjährige Einwirkung auf unseren Körper, was den Beweis des ursächlichen Zusammenhangs zwischen Erkrankung und auslösender Schwermetallbelastung erschwert.

  • Folgende Erkrankungen sind beispielhaft überzufällig häufig mit Schwermetallbelastungen assoziert:
  • Erschöpfungszustände
  • chronisch entzündliche Erkrankungen (Darm,  rheumatischer Formenkreises)
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • neurodegenerative Erkarankungen (Parkinson, Formen der Demenz)
  • Tumorerkrankungen

Die Tatsache, dass Schwermetalle mit sog. Chelatoren stabile Bindungen eingehen, wird in der Diagnostik und Therapie von Schwermetallbelastungen genutzt.

Nach Verabreichung dieser Substanzen werden Chelat-Schwermetallbindungen über den Harn ausgeschieden. Die Messung der Konzentrationen in Bezug auf den Verdünnungsgrad des Urins, läßt diagnostische Rückschlüsse auf die Belastung des Organismus zu.

Je nach Grunderkrankung und Schwermetallbelastung kann nun ein individuelles Therapiekonzept erstellt werden.

Obwohl Schwermetalle in zahlreichen offiziellen Stellungnahmen, wissenschaftlichen Grundlagenuntersuchungen und kleinen Studien als ein wesentlicher Risikofaktor für verschiedenste Krankheiten und Gesundheitsstörungen ist, stellt die Methode der Chelattherapie keine allgemein anerkannte wissenschaftliche Methode dar.

Dementsprechend übernehmen gesetzliche Krankenkassen und auch viele Privatkassen nicht die Behandlungskosten.


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